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Kerber verteidigt Titel in Stuttgart

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Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, Angelique Kerber, Laura Siegemund, Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG und Porsche SE. Foto: Porsche Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, Angelique Kerber, Laura Siegemund, Dr. Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG und Porsche SE. Foto: Porsche

Die deutsche Nummer eins, Angelique Kerber, hat zum zweiten Mal hintereinander den Porsche Tennis Grand Prix in Stuttgart gewonnen. Am Ende einer fulminanten Turnierwoche in der Porsche Arena durfte sich die amtierende Australian Open Siegerin über 470 Weltranglistenpunkte, ein Preisgeld von über 100 000 Euro sowie das heißbegehrte Siegerfahrzeug, in diesem Jahr ein Porsche 718 Boxster S, freuen.

Den zweiten Titel in Stuttgart zu erringen, war für die Kielerin jedoch alles andere als ein Kinderspiel. Nach einem Freilos in Runde eins musste sich mit ihrer Fed-Cup-Kollegin Annika Beck einen heißen Fight liefern, um letztendlich mit 4:6, 6:3, 6:1 in die dritte Runde einzuziehen. Die anschließenden Erfolge über Carla Suarez Navarro (ESP) und Petra Kvitova (CZE) brachten „Angie“ ein Ticket fürs Endspiel ein, wo sie auf die Überraschungsspielerin des Turniers traf. Lokalmatadorin Laura Siegemund, in Filderstadt geboren, spielte sich mit Bravour durch die Qualifikation ins Hauptfeld, wo die 28-jährige als Underdog mächtig für Furore sorgte. In Simona Halep, Roberta Vinci und Agnieszka Radwanska schlug Siegemund gleich drei Top-Ten-Spielerinnen und erreichte somit ihr erstes Finale bei einem WTA-Turnier. Doch im Finale schien die Luft dann ein wenig raus zu sein. „Irgendwann hat der liebe Gott bei mir den Stecker gezogen. Und wenn der Akku leer ist, dann geht halt nichts mehr“, so Siegemund. Kerber hingegen spielte nach anfänglichen Schwierigkeiten stark und verwandelte nach 1:21 Stunden den Matchball. „Dieses Turnier zum zweiten Mal zu gewinnen, ist für mich etwas ganz Besonderes“, freute sie sich.

Und nicht nur aufgrund des rein deutschen Endspiels konnten Turnierdirektor Markus Günthardt und sein Team wieder einmal stolz auf die Turnierwoche sein. Mit insgesamt rund 39 000 Zuschauern erzielte der Porsche Tennis Grand Prix erneut einen Zuschauer-Rekord.

Letzte Änderung amMontag, 25 April 2016 14:12

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