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1:1: Zverev gleicht souverän aus

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Nach der Überraschungsniederlage von Philipp Kohlschreiber gegen Steve Darcis im ersten Einzel der Davis-Cup-Begegnung gegen Belgien war die deutsche Nummer eins, Alexander Zverev, gegen die Nummer 143 der Welt, Arthur De Greef unter Zugzwang. Ein Sieg war zwingend notwendig, um nicht beim Stand von 0:2 mit dem Rücken zur Wand zu stehen.

Doch der 19-jährige Hamburger lies von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass es am Ende des Tages 1:1-Unentschieden stehen sollte. Mit seinem gewohnt wuchtigen Aufschlag (insgesamt 17 Asse) und aggressiven Grundlinien-Schlägen bestimmte „Sascha“ das Geschehen auf dem Platz. Die Fans in der Fraport Arena sahen, wie der Gegner De Greef zwar fightete, letztendlich gegen den in allen Belangen überlegenen Zverev aber kaum ein Mittel fand.

Die deutsche Nummer 22 der Weltrangliste zog konstant sein druckvolles Spiel durch, tauchte immer wieder am Netz an und beendete die Ballwechsel häufig mit sehenswerten Winnern. Am Ende stand ein ungefährdetes 6:3, 6:3, 6:4 zu Gunsten des jungen Deutschen zu Buche.

Von großer Euphorie über seinen ersten Davis-Cup-Sieg war nach dem Match bei Alexander Zverev allerdings keine Spur: „Es ist schon schön, ja, aber wir haben noch zwei schwere Tage vor uns. Unser Ziel ist es, die gesamte Partie zu gewinnen.“ Den ersten Schritt dazu könnten Zverev und seine Team-Kammeraden bereits am Samstag im Doppel machen.

 

 

 

Letzte Änderung amFreitag, 03 Februar 2017 23:36

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