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Davis Cup - Deutschland bleibt erstklassig! Empfehlung

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Davis Cup - Deutschland bleibt erstklassig! ©Zimmer

Das deutsche Davis Cup Team hat erneut den Abstieg aus der Weltgruppe verhindert. Jan-Lennard Struff konnte in einem Tenniskrimi Joao Sousa niederringen und holte damit den wichtigen dritten Punkt zum Klassenerhalt. Die Niederlage von Yannik Hanfmann hatte nur noch statistischen Wert.  Neu! Mit Stimmen zum Abstiegsduell.

 Die Partien des Relegation im Überblick:

Portugal - Deutschland 2:3 (in Lissabon)

Freitag: 

1. Einzel: Joao Sousa - Cedrik-Marcel Stebe 6:4, 3:6, 3:6, 0:6

2. Einzel: Pedro Sousa - Jan-Lennard Struff 6:2, 7:5, 7:6

Samstag:

Doppel: Gastao Elias/Joao Sousa - Jan-Lennard Struff/Tim Pütz 2:6, 6:4, 7:6, 4:6, 4:6

Sonntag:

3. Einzel: Joao Sousa - Jan-Lennard Struff 0:6, 7:6, 6:3, 6:7, 4:6

4. Einzel: Joao Domiguez - Yannick Hanfmann 6:3, 7:6

 

Michael Kohlmann: "Ich freue mich wahnsinnig für die Jungs und für das gesamte Team. Ein Abstieg wäre für uns fatal gewesen. Wir sind in der Breite so gut aufgestellt, dass wir absolut in die Weltgruppe gehören."

Jan-Lennard Struff: "Ich bin wahnsinnig happy, dass es am Ende gereicht hat. Es war ein extrem hartes Match. Ich glaube, dass wir heute noch ordentlich feiern werden." Seine Heimat im Davis Cup zu vertreten, sei eine große Ehre, der Erfolg gegen Sousa deshalb "definitiv einer meiner größten Siege".

Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis Bundes: "Wir sind alle erleichtert, dass die Mannschaft diese schwierige Aufgabe in Portugal erfolgreich bewältigt hat. Das gesamte Team hat sich unter der Führung unseres Kapitäns Michael Kohlmann seit Beginn der Vorbereitungswoche in Oeiras als eine großartige Gemeinschaft präsentiert und Deutschland mit viel Leidenschaft und Herzblut vertreten. Darauf sind wir stolz".

Yannick Hanfmann: „Es war etwas Besonderes, für Deutschland aufzulaufen. Ich habe mich natürlich gefreut, als Jan gewonnen hat und wir dann am Ende noch ein lockeres Match ohne zu zittern spielen konnten. Das ich das dann übernehmen durfte, war schön. Es war nicht einfach, weil es wieder auch sehr windig war. Ich habe versucht, locker zu sein, Spaß zu haben.“

Tim Pütz: „Im ganzen Trubel um Boris geht ein wenig unter, was Michael Kohlmann geleistet hat in dieser Woche. Er hatte mit Sicherheit – auch bereits im Vorfeld des Davis Cups – die schwierigste Aufgabe von uns allen. Wir vier Spieler sind ihm sehr dankbar und haben uns sehr wohlgefühlt. Gerade meine Nominierung war für Michael nicht leicht zu vertreten. Einen Spieler, der in der Rangliste so weit hinten steht, aufzustellen, dafür braucht es eine gewisse Portion Mut – und der geht auf Michaels Kappe. Die Tatsache, dass wir hier 3:2 gewonnen haben, dafür verdient vor allem Michael großen Respekt.“



Quelle: DTB

 

Letzte Änderung amMontag, 18 September 2017 12:17

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