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Eine Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum Empfehlung

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Eine Erfolgsgeschichte feiert Jubiläum Antonia Preißler-Szelig

94 Aktive aus acht Landesverbänden kämpften in zehn verschiedenen Konkurrenzen um die prestigeträchtigen Titel bei den 20. Offene Sächsische Ski- und Tennis-Meisterschaft. 

Bereits zum 20. Mal fanden am letzten Januarwochenende die Offenen Sächsischen Ski- und Tennis-Meisterschaften in Chemnitz und Oberwiesenthal am Fichtelberg statt. Die dreitägige Veranstaltung bildet seit Jahren die gemessen an der Teilnehmerzahl größte Ski- und Tennis-Meisterschaft in Deutschland und erfreut sich weit über die Grenzen des Sächsischen Tennis Verbandes hinaus großer Beliebtheit. Auch das Interesse an der Jubiläumsmeisterschaft war riesengroß, sodass die Meldelisten bereits im vergangenen Oktober, und damit früher als je zuvor, geschlossen werden mussten. Denn aus organisatorischen Gründen können in Absprache mit dem Alpinen Ski-Club Oberwiesenthal, der Jahr für Jahr sein Skiareal zur Verfügung stellt, nicht mehr als 100 Starter den Hang hinunter gelassen werden.

Die erste Sächsische Ski- und Tennis-Meisterschaft fand im Jahr 1998 statt. Der heutige Organisator und STV-Vizepräsident für Wettkampf- und Mannschaftssport, Frank Liebich, gehörte damals zu den Premierensiegern. Besonders stolz sind Liebich und sein Organisationsteam vor allem darauf, dass sich die Meisterschaft über all die Jahre trotz allem Ehrgeiz und sportlichem Wettstreit stets ihre freundschaftlich-fröhliche Atmosphäre erhalten hat. So gehört auch der gemütliche Baudenabend in Oberwiesenthal, zu dem alle Teilnehmer traditionell am Abend des Turniersamstags zusammenkommen, zum festen Bestandteil der Meisterschaften. Nur ein einziges Mal fiel die Offene Sächsische Ski- und Tennismeisterschaft seit 1998 den Wetterkapriolen zum Opfer und konnte nicht ausgetragen werden. Das war im Jahr 2007. Ein weiteres Mal ließ Frau Holle die Sportler kurzfristig im Stich, so dass der Riesenslalom wegen zu starken Tauwetters durch einen Bowlingwettstreit ersetzt werden musste.

Bei der diesjährigen Jubiläumsmeisterschaft erwies sich Petrus indes wie fast immer in den Jahren zuvor als Ski- und Tennis-Fan, so dass alle Wettbewerbe planmäßig ausgetragen werden konnten. Zunächst kämpften die Spielerinnen und Spieler am Freitag und Samstag im Chemnitzer „Sportcenter am Stadtpark“ im Rahmen des Tennisturniers um eine möglichst gute Ausgangsposition vor dem Riesenslalom am Sonntag im gut 50 Kilometer entfernten Oberwiesenthal. Von den beiden dortigen Riesenslalomdurchgängen geht der mit der besseren Zeit in die Wertung ein. Bei Punktgleichheit mehrerer Sportler nach Tennis- und Ski-Wettbewerb entschied 2018 das Ergebnis im Tennis über die Platzierung. Nach drei spannenden und intensiven Tagen, die den Teilnehmern einiges abverlangten, aber auch ein weiteres Mal viel Spaß und tolle Erinnerungen brachten, standen die zehn Titelträger der Jubiläumsmeisterschaften fest. Neben vielen anderen besonders hervorzuheben sind dabei die Siege von Doris Becher (TG Stadtpark Chemnitz, AK 60), die bereits zum zehnten Mal triumphierte, sowie von Volker Falck (TC Rot-Weiß Zwickau, AK 40) und Eberhard Rudolph (Radeberger Sportverein, AK 65), welche ihre Vorjahrestitel verteidigten. Falck siegte zudem ebenso wie Tilo Wutzler (Meißner TC, AK 60) bereits zum fünften Mal. Die 21. Auflage der Offenen Sächsischen Ski- und Tennis-Meisterschaft findet voraussichtlich vom 18. bis 20.01.2019 statt.

 Quelle: Sächsischer Tennisverband/Antonia Preißler-Szelig

Letzte Änderung amDonnerstag, 08 Februar 2018 14:16

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