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Gesichert durch den Vereinsalltag

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Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Im Vereinsbetrieb können zahlreiche Schäden entstehen. Um hohe Kosten zu vermeiden, ist es daher wichtig, dass sich Clubs gezielt dagegen schützen. Welche Vereinsversicherungen wichtig sind und was es dabei zu beachten gilt, lesen Sie hier.

Vereine erfüllen in unserer Gesellschaft wichtige Aufgaben. Sie fördern das soziale Miteinander, sind Begegnungsstätte für Menschen mit gleichen Interessen und Träger der kulturellen Vielfalt. Dies können viele Vereine nur leis­ten, weil sich in ihnen Menschen engagieren, die als Vorstand in leitender Funktion Verantwortung übernehmen. Sie bilden das „Herzstück“ des Vereins.

Vielen Vereinsvorständen ist jedoch nicht bewusst, dass sie als Verantwortliche letztlich für alle Aktivitäten des Vereins haften – gegebenenfalls sogar mit ihrem Privatvermögen. Eine Vereinshaftpflichtversicherung zum Schutz aller ist daher ein absolutes Muss für jeden Verein.

Der Verein (beziehungsweise der Vorstand als seine Vertretung) muss laut Gesetz für alle Personen- und Sachschäden aufkommen, die durch seine Aktivitäten entstehen. Und das in unbegrenzter Höhe. Hierbei ist es gleichgültig, ob sich der Anspruch gegen ein Vereinsmitglied oder gegen den Verein selbst richtet, ob der Verein eingetragen ist oder nicht, beziehungsweise, ob er als gemeinnützig anerkannt ist oder nicht.

Zudem sind Risiken, die sich aus einer verantwortlichen Tätigkeit als Vorstand in einem Verein ergeben, nicht durch die Privat-Haftpflichtversicherung abgedeckt.

Wichtige Versicherungen für Vereine:

  • Gebäudeversicherung
  • Inhaltsversicherung
  • Vereinshaftpflichtversicherung
  • Gruppenunfallversicherung
  • Rechtsschutzversicherung
  • Fuhrparkversicherung (wenn vorhanden)

Vereinshaftpflichtversicherung

Die Aufgaben eines Vereins sind umfangreich und vielschichtig. Wie leicht kann es da passieren, dass jemand zu Schaden kommt. Deshalb empfiehlt sich eine Vereinshaftpflichtversicherung, um den Verein und besonders sich selbst zu schützen. Doch für wen und was gilt dabei der Versicherungsschutz genau? Wir stellen dies nachfolgend am Beispiel der LVM-Vereinshaftpflichversicherung vor:

Der Versicherungsschutz gilt:

  • für den Vorstand und die Vereinsmitglieder.
  • bei der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
  • bei internen öffentlichen Vereinsveranstaltungen, soweit sie dem Vereinszweck dienen
  • wenn anlässlich von diesen öffentlichen Veranstaltungen Zelte, Tribünen, Toilettenwagen oder Sport- und Spielgeräte (z.B Hüpfburgen) verwendet werden
  • für eine Vereinsgaststätte in eigener Regie
  • bei der Abgabe von Speisen und Getränken
  • bei der Vermietung von Vereinsgebäuden und -räumlichkeiten
  • bei Mietschäden an Immobilien durch Brand, Explosion, Leitungswasser und Abwässer (bis eine Million Euro)
  • bei Mietsachschäden an Immobilien auf Vereinsreisen bis 50 000 Euro
  • bei Reisen, Ausflügen oder Wettbewerben – auch im Ausland
  • bei Bauvorhaben des Vereins
  • bei der Internetnutzung (bis eine Million Euro)
  • bei der Verletzung von Datenschutzbestimmungen
  • bei Haftpflichtansprüchen des Vorstandes und der Mitglieder untereinander
  • bei selbstfahrenden Arbeitsmaschienen bis 20 km/h (Aufsitzrasenmäher)
  • bei der Umwelthaftpflicht- und Umweltschadensversicherung.

Empfehlung von LVM: Eine Versicherungssumme von zehn Millionen Euro für Personen- und Sachschäden.

 

Nachgefragt bei Versicherungsexperte Oliver Schramm

Nehmen wir an, Sie, Herr Schramm, werden zum neuen Vorstand eines Tennisvereins gewählt. Welche Versicherungen würden Sie sofort, bzw. auf Dauer für den Verein abschließen, um ihm optimalen Schutz zu gewähren?

Oliver Schramm: Da gibt es einige. Beginnen würde ich mit der Gebäudeversicherung mit Feuer, Sturm/Hagel, Leitungswasser und Elementar. Ebenfalls sehr wichtig ist die Inhaltsversicherung. Im Privaten ist das die Hausratversicherung. Sie schützt den Vereinsinhalt in Gebäuden. Sie greift beispielsweise bei Einbruchdiebstahl, Vandalismus etc. Dann wäre da noch die unabdingbare eigene Vereinshaftpflicht, da die Leistungen vom Sportversicherungsvertrag Ihres Landessportbundes nicht ausreichend sind. Darüberhinaus würde ich auch eine Gruppenunfallversicherung für sehr aktive und erfolgreiche Mitglieder ab­schließen. Eine Rechtsschutzversicherung darf selbstverständlich auch nicht fehlen. Und sollten Kraftfahrzeuge (PKW und LKW) vorhanden sein, sollte an eine sogenannte Fuhrpark-Versicherung auch noch gedacht werden.

Wie schützt man den Anlage- und Gerätebestand vor Schäden durch Unwetter, aber auch gegen Diebstahl?

Oliver Schramm: Hierzu gibt es eine spezielle Absicherungsmöglichkeiten der Sportgeräte, diese können die Mitglieder meist über ihre private Hausratversicherung mit ein­schließen. Ansonsten müsste der Verein seine eigene In­haltsversicherung erweitern.

Wenn ein Verein einen Ausflug, eine Reise ins Ausland oder lediglich die Fahrt zu einem Auswärtsspiel unternimmt, welche Dinge müssen hierbei beachtet werden. Welche Versicherungen sollten abgeschlossen werden? Welche Probleme/Gefahren sind allgegenwärtig?

Oliver Schramm: Bei Auslandsreisen sollte immer eine Auslandsreiseversicherung abgeschlossen werden. Bitte keine Auslandsreiseabsicherung von sogenannten Kreditkarten – bis der Versicherungsschutz einem klar ist, ist die Reise vorbei und ein ganz wichtiger Punkt fehlt bei den allermeisten Kreditkartenversicherungen für das Ausland: die sogenannte Nachhaftungsverpflichtung. Das bedeutet: Bin ich aus gesundheitlichen Gründen länger als der Versicherungszeitraum im Krankenhaus (Ausland), dann endet die Versicherungsleis­tung mit dem Versicherungsende und als Konsequenz muss der Kunde ab diesem Zeitpunkt seine Kosten selbst tragen. Wenn man mit eigenen Fahrzeugen fahren muss, sollte die Internationale Kfz-Servicekarte für LKW, PKW und Anhänger mitgeführt werden (grüne Karte). Bei teuren Sportgeräten muss sichergestellt werden, dass diese in ei­nem Gebäude unter Verschluss gelagert werden können während des Aufenthaltes.

In welchen Fällen haftet die Vorstandschaft eines Clubs? Wie können sich Vorstände schützen?

Oliver Schramm: Bei Vorsatzdelikten haftet der Vorstand immer. Der Vorstand kann sich gegen Haftpflichtansprüche und Rechtsstreitigkeiten absichern. Außerdem kann er Haftpflichtansprüche der Vereinsmitglieder untereinander absichern.

Wie verhält sich der Versicherungsschutz der eigenen Mitglieder? Wer haftet für die Mitglieder anderer Vereine, die auf einer fremden Anlage spielen?

Oliver Schramm: Hier ist es sinnvoll, eine eigene Vereinshaftpflicht und eine Rechtsschutzversicherung zu haben.

Welche Schäden sind Ihnen aus Vereinen auf häufigsten bekannt? Wer haftet in diesen Fällen?

Oliver Schramm: Brillen werden sehr häufig von der Nase geschossen. Leider gibt es hierzu einen Ausschluss, der besagt: Wer Sport ausübt, muss die üblichen Gefahren von dieser Sportart und den daraus resultierende Schäden in Kauf nehmen. Für diesen Fall gibt es aber Erweiterungen in Versicherungspaketen, die diese Ausschlüsse wieder mit einschließen, was aber sehr häufig von dem Beratern versäumt wird zu erwähnen. Diebstahl von Sportgeräten kommt auch sehr häufig vor. Meistens sind die Sportgeräte nicht ordentlich unter Verschluss gehalten worden und daher versagt der Versicherungsschutz. Die häufigsten Schäden kommen aber in Verbindung mit Feuer, Leistungswasserschäden, Sturm/Hagel und Einbruch/ Diebstahl in Vereinsgebäuden vor, die meistens ohne Einwände vom Versicherer geleistet werden.

Herr Schramm, herzlichen Dank für das Gespräch.

Infos: www.schramm.lvm.de

 

Der kinder- und jugendfreundliche Tennisverein

Autor: Thorsten Vogel

In vielen Bereichen, auch in der Vereinsarbeit, heißt das Motto: „Die Jugend ist die Zukunft“. Doch in vielen Clubs wird zu wenig dafür getan, dass die Jugend auch dauerhaft Spaß am Sport und der Mithilfe im Verein hat. Wie man junge Mitglieder früh und sinnvoll im Verein einbindet, erläutert nachfolgend lesen Thorsten Vogel. Der 39-jährige Diplomsportlehrer und C-Trainer ist seit 2008 beim Westfälischen Tennis-Verband (WTV) als Jugendbildungsreferent beschäftigt und engagiert sich in seinem Amt für eine verstärkte Einbindung von Jugendlichen in den Vereinen.

Eine Menge Freude hatten die Teilnehmer bei einem Kidsday des TC BW Halle. Foto: TC BW Halle

Um als „kinder- und jugendfreundlicher Tennisverein“ zu gelten, genügt es nicht, sich ausschließlich mit altersadäquaten Trainings- und Wettkampfformen zu schmücken. Auch der außersportliche Bereich des Vereinslebens sollte die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen berücksichtigen. Es ist ein Konzept nötig, das von allen Mitgliedern des Vereins getragen und vor allem gelebt wird. Viele Vereine beschäftigen sich erst seit mehr oder weniger kurzer Zeit mit der gezielten Zukunftsplanung des Clubs. Der demographische Wandel, das Abitur in nur zwölf Jahren und die zunehmende Anzahl von Ganztagsgrundschulen sind hingegen bereits seit Jahren Realität und beeinflussen den organisierten Sport in Bereichen der Trainingszeiten oder des Spielbetriebs massiv. Dieses kinder- und jugendorientierte Konzept sollte aber neben einer sportlichen Ausrichtung unter anderem auch folgende Themen beinhalten:

  • Persönlichkeitsentwicklung,
  • Mitbestimmung und Mitverantwortung von Jugendlichen und Kindern und
  • die Qualifizierung der Mitarbeiter.

Unterschied: Kinder und Jugend

Grundsätzlich sollte man sich zu Beginn seiner Überlegungen auch den Unterschied von Kindern und Jugendlichen vor Augen halten. Eine große Anzahl von Vereinen be­schreibt sich als kinder- und jugendfreundlich, versorgt aber in Wirklichkeit nur die Jugendlichen ab 13 Jahren. Eine Ausnahme bilden in diesem Fall die zahlreichen U8 und U10 Mannschaften beziehungsweise Turniere, die es im Westfälischen Tennis-Verband (WTV) und auch bundesweit gibt. Auf der sportlichen Seite ist also in der Regel gut für die Kleinsten gesorgt. Im außersportlichen Bereich ist dies aber häufig (noch) nicht der Fall. Neben einem Jugendwart könnte es also auch einen Kinderbeauftragten geben, der die Interessen der unter 14-Jährigen in der täglichen Vereinsarbeit vertritt.

Regelmäßige Teilnahmen an Wettkämpfen und regelmäßiges Training können schon zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Allerdings auch nur dann, wenn die Ab­läufe und Inhalte nicht komplett fremdbestimmt sind. Das jugendliche Vereinsmitglied muss in verschiedenen Fragen mitreden dürfen und Meinungen sollten akzeptiert werden. Die Organisation des Trainings- und Spielbetriebs gibt dabei bekanntermaßen wenig Spielraum für flexible Vorgehensweisen. Im außersportlichen Bereich gibt es hingegen zahlreiche Möglichkeiten, sich frei zu entfalten und durch Mitbestimmung und Mitverantwortung die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Bei Vereinsfesten, Spiel- und Freizeitangeboten oder Ferienaktionen bieten sich umfangreiche Partizipationsmöglichkeiten für Kinder- und Jugendliche. Projektteams, die von „Jung“ und „Alt“ besetzt sind, laufen auch nicht Gefahr, immer in den gewohnten Abläufen zu denken. Voraussetzung ist dabei selbstverständlich eine gegenseitige Akzeptanz von erfahrenen Funktionären und den jungen Talenten.

Verantwortung für den Nachwuchs

Die Mitbestimmung und Mitverantwortung von Jugendlichen geschieht in den meisten Fällen derzeit offenbar eher zufällig. In vielen Vereinen werden kreative Ideen durchaus auch von Jugendlichen mitgestaltet, aber die Nachhaltigkeit ist dabei oft noch zu gering. Grundlage für eine Mitbestimmung und Mitverantwortung von Kindern und Jugendlichen ist die Verankerung der Jugendarbeit in der Vereinssatzung und im Optimalfall in der Formulierung einer Jugendordnung. Formulierungen in der Satzung wie „Ab 17 Uhr haben die erwachsenen Mitglieder auf allen Plätzen Vorrang“ sind schlichtweg nicht zeitgemäß und werden den alltäglichen Ansprüchen und Anforderungen der Kinder und Jugendlichen nicht mehr gerecht. Man denke da an G8, Langtage an weiterführenden Schulen, Ganztag in der Grundschule oder die Ganztagsbetreuung in Kitas. Solche Paragraphen stehen zwar gelegentlich noch in Satzungen, werden aber in den allermeisten Fällen nicht mehr in dieser Form gelebt. Früher begann der Trainingsbetrieb spätestens um 14 Uhr. Heute ist dies aus den eben beschriebenen Gründen nicht mehr umsetzbar.

Kinder und Jugendliche sind die Er­wachsenen von morgen und somit auch die Zukunft des Vereins. Dieser wichtigen Zukunftsrolle von jungen Menschen muss sich ein zukunftsorientiert aufgestellter Vereinsvorstand bewusst sein. Jugendwarte gibt es in nahezu allen Vereinen, aber nicht in allen Vereinen haben diese auch Stimmrecht im Vorstand. Ein Umstand, der eine nachhaltige Jugendarbeit natürlich erschwert. In einer Großzahl von Vereinen gibt es auch Jugendsprecher (von Kindern und Jugendlichen bei Jugendversammlungen gewählte Sprecher, die die Belange der jungen Vereinsmitgliedern weitertragen sollen), die aber oft ohne wirkliche Aufgabe und vor allem ohne Akzeptanz sind.

Qualifiziertes Personal

Im WTV gibt es mittlerweile schon zahlreiche Vereine, in den Jugendliche mitreden und auch mitgestalten: Es gibt Jugendsprecher, die an Vorstandssitzungen teilnehmen, es gibt sogenannte „J-Teams“, Jugendteams, die unter der „Obhut“ des/der Jugendwarte(s) eigenständig Vereinsmaßnahmen planen, organisieren und auch durchführen. Dabei sollte ein gewisser (finanzieller) Rahmen gesteckt werden, in dem die Jugendlichen selbstständig entscheiden können. Es gibt Patenschaften von Jugendlichen für Jugendliche und Kinder des Vereins. Das Problem dabei: In vielen Vereinen fehlt momentan noch das sowohl inhaltliche als auch gedankliche Bindeglied von jugendlichen Engagierten zu den „erfahrenen“ (um nicht zu sagen älteren oder alten) Funktionären des Vereins, denn: „Auch ein verantwortungsbewusstes Ehrenamt will gelernt werden“.

Ein weiterer wichtiger Aspekt in der Kinder- und Jugendarbeit ist die Qualifizierung von Personal. Im Trainingsbereich ist im Allgemeinen unstrittig, dass der Trainer auch eine gültige Lizenz haben soll. Aber nicht jeder Betreuer oder junge Mensch hat zwingend das Spielniveau, einen Trainerschein bei seinem Fachverband zu machen, aber trotzdem umfangreiche Kompetenzen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen. Auch dieser Personenkreis kann für die Aufgaben in einem Verein zielgerichtet qualifiziert werden. Diesbezüglich lohnt sich ein Blick über den Tellerrand unserer Sportart hinaus, da zahlreiche andere Sportorganisationen Qualifizierungsmaßnahmen an­bieten. In Nordrhein-Westfalen sind dies im Besonderen der Landessportbund bzw. die Stadt- und Kreissportbünde. In verschiedenen Qualifizierungsebenen werden Jugendliche unter anderem zum Gruppenhelfer oder Juniormanagern ausgebildet und junge Erwachsene zum Übungsleiter. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Angebote an Aufbauqualifizierungen oder themenbezogenen Maßnahmen. Zusammen mit der fachspezifischen Ausbildung des Trainers ist somit eine fundierte Betreuung von Kindern und Jugendlichen gewährleistet.

Identifikation mit dem Club

Zusammenfassend kann man sagen: Ein kinder- und jugendfreundlicher Tennisverein benötigt neben der sportlichen Infrastruktur:

  • die Verankerung der Kinder- und Jugendarbeit in der Satzung,
  • genügend Raum für außersportliche Maßnahmen,
  • Partizipation von Kindern und Jugendlichen und qualifiziertes Personal.

Will man Jugendliche für die Vereinsarbeit gewinnen muss man, um eine möglichst hohe Vereinsidentifikation zu erreichen, frühzeitig damit beginnen, sie in die alltägliche Vereinsarbeit einzubinden. Nicht jeder Jugendliche ist nach Beendigung seiner Schulzeit damit zu halten, aber die Quote ist damit durchaus zu verbessern.

Letzte Änderung amDienstag, 06 Januar 2015 09:17

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