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Deutschland bleibt erstklassig

Geschafft - das deutsche Fed-Cup-Team bleibt erstklassig! Julia Görges' hartumkämpfter 6:4, 6:4-Sieg gegen Lesia Tsurenko bedeutete den dritten Punkt für Deutschland und die vorzeitige Entscheidung in der Relegationspartie gegen die Ukraine in Stuttgart. Mit 3:1 lag die Mannschaft von Barbara Rittner bereits vor dem Doppel uneinholbar in Führung. Zum Schluss der Begegnung unterlagen Carina Witthöft und Laura Siegemund den Ukrainerinnen Nadiia Kichenok/Olga Savchuk mit 4:6, 6:4, 6:10. 3:2 für Deutschland lautete also der Endstand - und damit spielt die Mannschaft von Barbara Rittner auch nächstes Jahr in der Fed-Cup-Weltgruppe. 

Nachdem Angelique Kerber im ersten Match des Tages eine Niederlage gegen Elina Svitolina eingesteckt hatte, wurde "Jule" Görges zur Matchwinnerin. Obwohl sie sichtlich nervös in die Partie ging und auch in jedem Satz zunächst zurücklag, kämpfte sie sich immer zurück und drehte das Spiel zu ihren Gunsten. 

Das deutsche Fed-Cup-Team gehört damit weiterhin zu den acht besten Nationen der Welt. "Ich bin unglaublich froh und stolz, zu dieser Mannschaft zu gehören," sagte die sichtlich mitgenommene Julia Görges nach ihrem entscheidenden Punkt. Und fügte selbstbewusst hinzu: "Wir gehören in die Weltgruppe. Dieser Erfolg ist natürlich einen Erleichterung, aber auch eine Bestätigung, dass wir eine Menge Qualität in diesem Team haben."

Und auch Teamchefin Barbara Rittner war in ihrem Fazit "rundum zufrieden". Denn ihre Mannschaft gehört damit auf jeden Fall weiterhin zur "obersten Liga" des Wettbewerbs - unabhängig davon, ob im Zuge einer derzeit diskutierten Fed-Cup-Reform im nächsten Jahr tatsächlich eine Erweiterung der Weltgruppe auf 16 Mannschaften umgesetzt wird. "Wir haben eine tolle Partie gewonnen und gehen positiv ins Jahr 2018." 

 

 

 

 

 

 

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Angie verliert

Entscheidung vertagt - Angelique Kerber gelang es in der Stuttgarter Porsche Arena nicht, den entscheidenden dritten Punkt für das deutsche Team zu holen. Gegen die ukrainische Nummer eins, Elina Svitolina, verlor Angie 4:6, 2:6 - damit steht es 2:1 in der Fed-Cup-Relegationspartie Deutschland - Ukraine. 

"Sie hat heute sehr gut gespielt und wenig Fehler gemacht. In den wichtigen Momenten hat sie die Punkte gemacht und ich habe mein Tennis nicht durchgespielt," analysierte die Weltranglisten-Erste anschließend das Match gegen die Nummer 13 der Weltrangliste, die ihr damit bereits zum vierten Mal hintereinander eine Niederlage beibrachte. Trotzdem war sie von ihrer eigenen Leistung keinesfalls enttäuscht: "Ich glaube, ich habe heute ein gutes Match gespielt. Es lag nur an zwei, drei Bällen, die das Spiel entschieden haben."  Und auch, was den Fed Cup anging, zeigte sie sich optimistisch: "Ich bin guter Dinge. Ich hoffe, dass die Jule das jetzt zu Ende bringt."

Im letzten Einzel tritt Julia Görges gegen Lesia Tsurenko an.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fed Cup: Deutschland führt 2:0

Ein Auftakttag nach Maß! Das deutsche Fed-Cup-Team führt gegen die Ukraine mit 2:0 und hat sich damit eine sehr gute Ausgangsposition für den zweiten Tag der Relegationspartie geschaffen. Nur noch ein Punkt fehlt der Mannschaft von Barbara Rittner, um den Verbleib in der Weltgruppe zu sichern.

Nach dem Sieg von Julia Görges gegen Elina Svitolina machte die Weltranglistenerste Angelique Kerber im zweiten Match "kurzen Prozess" mir Lesia Tsurenko. Nur 69 Minuten brauchte die Kielerin in der Porsche Arena, um das klare 6:1, 6:4 gegen die Nummer 43 der Weltrangliste einzufahren. Doch trotz aller Erleichterung über die 2:0-Führung warnte Teamchefin Barbara Rittner davor, sich jetzt schon allzu sicher über den Gesamtsieg zu sein: "Morgen sind noch drei Punkte zu vergeben. Gegen so eine Mannschaft darfst Du keine Minute leichtsinnig sein."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Görges macht den ersten Punkt

Mit einer starken Leistung hat Julia Görges ihr Auftaktmatch in der Relegationspartie gegen die Ukraine in Stuttgart gewonnen. Mit 4:6, 6:1, 6:4 bezwang sie die Weltranglisten.13 Elina Svitiolina und brachte so das deutsche Fed-Cup-Team mit 1:0 in Führung.

Dabei war der Start durchaus holprig gewesen. Spürbar nervös gab die 28-Jährige den ersten Satz nach einer 3:1-Führung noch aus der Hand. "Ich war sehr emotional," erklärte sie anschließend. "Fed Cup ist einfach ein anderes Gefühl. Ich bin selten nervös vor einem Match, aber heute war ich nervös."

Doch im zweiten Satz hatte sich "Jule" gefangen und setzte die Ukrainerin mit ihrem aggressiven Spiel unter Druck. Auch ein Sturz zu Beginn des dritten Satzes brachte sie nicht mehr aus dem Rhythmus und so konnte Görges nach 2:02 Stunden Spielzeit ihren ersten Matchball verwandeln. "Es wr ein besonderes Match. Ich bin sehr, sehr stolz, den ersten Punkt für Deutschland gemacht zu haben," kommentierte die glückliche Siegerin anschließend. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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