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Fed-Cup-Duell gegen Weißrussland in Braunschweig Empfehlung

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Tatjana Maria und Anna-Lena Grönefeld wollen im Fed-Cup wieder siegen. Tatjana Maria und Anna-Lena Grönefeld wollen im Fed-Cup wieder siegen. Foto: © Zimmer

Die Tennisfans in Norddeutschland dürfen sich im kommenden Jahr auf ein besonderes Highlight freuen: Die Fed Cup-Erstrundenpartie des Porsche Team Deutschland gegen Weißrussland wird am 9. und 10. Februar in der Volkswagen Arena in Braunschweig ausgetragen.

In der 4.500 Zuschauer fassenden Halle wird für die Begegnung ein Hartplatz (Rebound Ace) verlegt.

„Mit dem Austragungsort Braunschweig möchten wir den Tennisfans im Norden nach langer Zeit mal wieder die Möglichkeit geben, Damentennis auf höchstem Niveau zu erleben“, sagt Barbara Rittner, Head of Women’s Tennis. Die letzte Partie des deutschen Fed Cup-Teams in Norddeutschland liegt bereits 18 Jahre zurück. 2001 hatte unter anderem Rittner selbst gegen Argentinien am Hamburger Rothenbaum für Deutschland aufgeschlagen.

Braunschweig beliebte Tennisstadt

Auch Ulrich Klaus, Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB), freut sich über die Premiere in Braunschweig und sagt: „Ich bin mir sicher, dass die fachkundigen Zuschauer unsere Damen lautstark unterstützen werden. Braunschweig ist bekannt für sein tennisbegeistertes Publikum.“ Seit 1994 wird dort mit den Sparkassen Open ein international beliebtes ATP-Challenger-Turnier ausgerichtet. Zudem fanden in der Volkswagen Arena bereits zwei Davis Cup-Heimspiele statt, 2001 gegen Rumänien und 2008 gegen die Republik Korea – beide Duelle gewannen die Gastgeber.

Welche Spielerinnen im kommenden Februar in Braunschweig für Deutschland antreten werden, ist noch offen. Fed Cup-Kapitän Jens Gerlach: „Ich hoffe, dass mir für die Begegnung gegen Weißrussland sowohl Angelique Kerber als auch Julia Görges fit und gesund zur Verfügung stehen werden. Außerdem gibt es einen großen Kreis weiterer Spielerinnen, die für die Partie in Frage kommen. Ich freue mich auf die neue Saison – unser erstes Ziel ist natürlich der Einzug ins Halbfinale.“ Die Nominierung findet laut ITF-Statuten zehn Tage vor Beginn der Begegnung statt. Nach einer Regeländerung dürfen ab dem Jahr 2019 fünf statt bisher vier Spielerinnen für eine Partie berufen werden.

Weißrussland will Revanche

Deutschland und Weißrussland standen sich im Fed Cup bislang einmal gegenüber. Die erste und bislang letzte Begegnung gewann die deutsche Mannschaft Anfang dieses Jahres in Minsk mit 3:2. Im Halbfinale in Stuttgart unterlag das Team von Jens Gerlach dem zehnfachen Fed Cup-Gewinner Tschechien mit 1:4.

2019 will das Porsche Team Deutschland den nächsten Anlauf starten und um den Titel in der Fed Cup-Weltgruppe der besten acht Nationen kämpfen. Im Falle eines Auftaktsieges im Februar würde die deutsche Mannschaft im Halbfinale im April entweder auf die USA (Heimspiel) oder auf Australien (Auswärtsspiel) treffen. Zudem stehen sich in der Weltgruppe parallel noch Tschechien und Rumänien sowie Belgien und Frankreich gegenüber.

Quelle: DTB

 

 

 

Letzte Änderung amMontag, 24 September 2018 13:56

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