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Porsche Tennis Grand Prix lockt mit Topfeld

Auch der 41. Porsche Tennis Grand Prix lockt die Tennis-Weltelite nach Stuttgart. Bereits jetzt haben fünf aktuelle Top-10-Spielerinnen für das Traditionsturnier vom 21. bis 30. April in der Porsche-Arena gemeldet, darunter mit Simona Halep (Rumänien) die Nummer 1 und mit Garbine Muguruza (Spanien) die Nummer 2 der Welt.

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Porsche bleibt DTB-Premium-Partner

Die Porsche AG bleibt Premium-Partner des Deutschen Tennis Bundes (DTB). Der größte Tennisverband der Welt und der Automobilhersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen verlängern ihre erfolgreiche Kooperation zum 1. Januar 2018 um weitere drei Jahre bis 2020.

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Deutschland bleibt erstklassig

Geschafft - das deutsche Fed-Cup-Team bleibt erstklassig! Julia Görges' hartumkämpfter 6:4, 6:4-Sieg gegen Lesia Tsurenko bedeutete den dritten Punkt für Deutschland und die vorzeitige Entscheidung in der Relegationspartie gegen die Ukraine in Stuttgart. Mit 3:1 lag die Mannschaft von Barbara Rittner bereits vor dem Doppel uneinholbar in Führung. Zum Schluss der Begegnung unterlagen Carina Witthöft und Laura Siegemund den Ukrainerinnen Nadiia Kichenok/Olga Savchuk mit 4:6, 6:4, 6:10. 3:2 für Deutschland lautete also der Endstand - und damit spielt die Mannschaft von Barbara Rittner auch nächstes Jahr in der Fed-Cup-Weltgruppe. 

Nachdem Angelique Kerber im ersten Match des Tages eine Niederlage gegen Elina Svitolina eingesteckt hatte, wurde "Jule" Görges zur Matchwinnerin. Obwohl sie sichtlich nervös in die Partie ging und auch in jedem Satz zunächst zurücklag, kämpfte sie sich immer zurück und drehte das Spiel zu ihren Gunsten. 

Das deutsche Fed-Cup-Team gehört damit weiterhin zu den acht besten Nationen der Welt. "Ich bin unglaublich froh und stolz, zu dieser Mannschaft zu gehören," sagte die sichtlich mitgenommene Julia Görges nach ihrem entscheidenden Punkt. Und fügte selbstbewusst hinzu: "Wir gehören in die Weltgruppe. Dieser Erfolg ist natürlich einen Erleichterung, aber auch eine Bestätigung, dass wir eine Menge Qualität in diesem Team haben."

Und auch Teamchefin Barbara Rittner war in ihrem Fazit "rundum zufrieden". Denn ihre Mannschaft gehört damit auf jeden Fall weiterhin zur "obersten Liga" des Wettbewerbs - unabhängig davon, ob im Zuge einer derzeit diskutierten Fed-Cup-Reform im nächsten Jahr tatsächlich eine Erweiterung der Weltgruppe auf 16 Mannschaften umgesetzt wird. "Wir haben eine tolle Partie gewonnen und gehen positiv ins Jahr 2018." 

 

 

 

 

 

 

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Thiem siegt in der Verlängerung

Dominic Thiem ist der Sieger des MercedesCup 2016.  Der Österreicher besiegte am Montagvormittag im tags zuvor wegen Regens unterbrochenen Endspiel des mit 675.645 Euro dotierten ATP-Rasenturniers auf dem Stuttgarter Weissenhof die deutsche Nummer eins Philipp Kohlschreiber mit 6:7, 6:4, 6:4. Für seinen vierten Turniersieg in dieser Saison nach Buenos Aires, Acapulco und Nizza sowie seinen insgesamt siebenten ATP-Titel erhielt Thiem 250 Weltranglistenpunkte, einen Scheck über 107.900 Euro und einen Mercedes-Benz SL 500 im Wert von 150.000 Euro. Mit dem Erfolg gelang dem 22-Jährigen auch die Revanche an Kohlschreiber für die Finalniederlage vor wenigen Wochen beim ATP-Turnier in München.

Dabei erwischte der Niederösterreicher keinen guten Start in die „Finalverlängerung“. Thiem machte im Tiebreak des ersten Satzes nach dem Wiederbeginn beim Stand von 2:3 keinen Punkt mehr. Im zweiten Durchgang der Partie, die von knapp 1.500 Zuschauern verfolgt wurde, schaffte der Weltranglisten-Siebte dann sofort ein Break. Im dritten Satz nahm Thiem seinem Gegner den Aufschlag zum 3:1 ab und stellte damit die Weichen endgültig auf Sieg.

„Das ist mein speziellster Titel. Ich bin ja fast mit der Erwartung hergekommen, hier in der ersten Runde zu verlieren. Dann das Halbfinale, das Finale und jetzt der Titel, das hätte ich nicht in meinen kühnsten Träumen erwartet. Das ist fast ein unwirklicher Moment, der mich überglücklich macht“, jubelte Thiem.

Philipp Kohlschreiber konnte sich nach seiner zweiten Finalniederlage beim MercedesCup nach 2013 (gegen Fabio Fognini / ITA) mit einem Preisgeld von 56.830 Euro trösten. „Ein Riesenkompliment an Dominic, er ist ein verdienter Sieger. Ich muss das erst verdauen, verlieren tut keiner gerne. Wenn das in einem Endspiel passiert, ist es natürlich doppelt bitter. Wenn ich mir etwas vorzuwerfen habe, dann sind es die Aufschlagspiele, in denen ich nicht gut serviert habe und deshalb auch die Breaks passiert sind. Ich habe am Schluss noch einmal alles probiert, aber Dominic ist im Moment einfach super drauf und hat auch ein enorm großes Selbstvertrauen. Das hat man auch daran gesehen, wie er die entscheidenden Punkte gespielt hat“, sagte Kohlschreiber.

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